Montag, September 26, 2011

Tod und Leben HAMPELaliStimme 124f

"Von außen betrachtet hat die auf den Reichtum ausgerichtete Lebensform etwas Absurdes, weil in ihr die Zirkulation von etwas Totem, dem Geld, den Ablauf von etwas Lebendigem, den Existenzen der Menschen, zu bestimmen scheint." Das Literaturverzeichnis führt 298 einen Text von Marx über Geld, Kredit und Menschlichkeit an. "Es ist, als wären die Menschen in diesen Gesellschaften in eine Maschine geraten, die nichts mit dem Glück zu tun hat, der sie sich jedoch, damit sie am Laufen bleibt, in ihrer Bedürfnisentwicklung und ihrem ganzen Lebensrhythmus anpassen müssen." Und nicht nur die Menschen auch die sie umgebende Natur (zu der es ja keine scharfe Grenze gibt) wird angepasst: "Massenproduktion ... schädigt ... die natürlichen Lebensgrundlagen des menschlichen (aber nicht nur des menschlichen) Lebens." Die Menschen bringt dies "in eine unangenehme Konkurrenz nicht nur um natürliche Ressourcen wie Öl, Kohle, Gas ...", es entsteht auch die Furcht, dass es bald für sie selbst und ihre Nachkommen keine Lebensgrundlage auf der Erde mehr gibt."
Einen Hinweis auf Jonas enthält das Literaturverzeichnis nicht. Doch genau hier setzt das PRINZIP VERANTWORTUNG ein.

Mittwoch, September 21, 2011

Kunsten und Philosophieren HEUTE 21. SEPT 11

" Die Luft ist erst Umgebung und nach dem Einatmen Teil unseres Blutes... Es gibt keine scharfe Grenze zwischen dem Organismus und seiner Umwelt ... Ebenso wandelbar wie die ... Welt (sind)... Organismen und Subjekte. Genau in dieser Wandelbarkeit liegt der Schlüssel zum Glück... " Lalis Stimme in: Meditationen über Glück (und Lebensende) DAS VOLLKOMMENE LEBEN, M. Hampe, München 2009, 146

Sonntag, September 18, 2011

FISCH für KUNST 21.9. 19h RAThausA´bach


FISCH für KUNST


... kam 1969 an den See – in den Fachbereich Philosophie der Universität Konstanz. 1976 Visiting Lecturer an der University of Sydney. Freundschaft mit Neil Horne (www.dotatelier.net) und gemeinsames „Kunsten“ meernah. Rezeption indigener Ritzzeichnungen und der kreativen Umsetzung in Graphik von Neil Horne.

Seit einigen Jahren Kontakt als Philosoph zur 3ART-Galerie Radolfzell und Gemeinschaftsausstellungen „Aus Ton und Holz“ zusammen mit der Güttinger Keramikerin und Kunsttherapeutin Geru Müsch, Veranstaltungsreihe „Philosophierend Töpfern“. Siehe auch: www.feigenblaetter.blogspot.com . Volkbert M.Roth gibt im Hartung-Gorre Verlag Konstanz die Reihe PHILOSOPHISCHE PRAXIS heraus: "Im Kunsten wie im Philosophieren lässt sich erleben, dass wir nicht >festgestellte< Wesen sind. Dies ist notwendige Bedingung, soll die Rede von >Lebenskunst< Sinn machen. Die Übung des Kunstens führt vor die Sinne uns selbst als Kreative. Stets schon verbunden mit Natur und Kultur - kann Kunsten unseren Sinn erfüllen mit der Freude, uns nicht als festgelegt misszuverstehen." (Band I, 100).

Mike Roth ist Mitglied des Netzwerks philopraxis.ch, er verbindet gern Naturschweifen, Reisen, Kunsten und Gespräche in der SinnPraxis.

Hölzerne Skulpturen stehen im Güttinger Skulpturengarten (skulpturengarten@web.de) im Garten Allensbacher Seestr. 25 - und in der Reichenauer Merzengasse , integriert in einen ausladenden Feigenbaum, lehnt die HIMMELSLEITER.

„Mike Roth hat einen (lächelnden, phallischen) Fisch aus Holz geschnitten“ (Südkurier/Kopitzki) – der Nachbar Mundle hat gern geangelt und Fische geräuchert. Ein geräuchertes Unterseefelchen war meine Vorlage. Die kleine Skulptur hat ihren praktischen Einsatz auf einem Allensbacher Tisch als Untersetzer – für heiße Pilz- und Fisch-Pfannen.

Sonntag, September 04, 2011

Verantwortlich Essen ?


Fünf Gründe, warum man besser Vegetarier wird

Streitthema Fleisch: Über kaum eine Angelegenheit wird in der Ernährung häufiger diskutiert. Gehören Steaks, Würstchen oder Kassler denn nun zu einem ausgewogenen Speiseplan dazu oder kann man auf Fleisch auch getrost verzichten? EAT SMARTER hat sich mit den Argumenten von Fleischfreunden und Vegetariern auseinander gesetzt und bildet die Diskussion ab. Lesen Sie im ersten Teil: Fünf Gründe, warum man besser Vegetarier werden sollte.

Darum ist Fleischverzicht gesünder
Vegetarische Ernährung ist einfach gesünder. Alle reden vom maßvollen Fleischkonsum, aber welcher Fleischesser hat wirklich nur ein bis zweimal pro Woche Schnitzel und Wurst auf dem Teller? Sich von Anfang an für vegetarische Ernährung zu entscheiden, ist konsequenter. Zu viel Fleisch erhöht laut einer Studie der Harvard School of Public Health das Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten. Wer Schinken, Salami und Rindersteaks reichlich zuspricht, erhöht sein Darmkrebsrisiko um rund ein Drittel. Und wer als Vegetarier auch Milchprodukte und (Bio-)Eier zu sich nimmt und nicht vegan isst, hat auch keine Probleme mit der Versorgung mit dem Vitamin B 12.

Tierhaltung belastet die Umwelt
Vegetarisch essen schont die Umwelt. Durch die expandierende Fleischindustrie werden immer mehr Ressourcen der Erde im Rekordtempo aufgebraucht. Für die Herstellung von Fleisch, Eiern und Milchprodukten werden laut Worldwatch Institute mindestens 32,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ausgestoßen. Das ist über die Hälfte der weltweiten Ausstöße an klimaschädlichen Treibhausgasen. Laut der Tierschutzorganisation Peta fließen rund 70 Prozent der erschlossenen Wasserressourcen der Welt in die Landwirtschaft. Das meiste Wasser wird dabei für die Fleischproduktion verbraucht.

SO ODER SO UNGEFÄHR ... eat smarter?

Donnerstag, September 01, 2011

Mittwoch, Juli 27, 2011

KURSPLAN energETHIK

KURSPLAN energETHIK
JONAS-SCHEER-RIPL 10. bis 14. OKT 2011 Blockseminar UK

Hans Jonas, PRINZIP VERANTWORTUNG (Ffm 1979)
Bitte das ausführliche Inhaltsverzeichnis studieren (!), sich den Aufbau vor Augen führen und die ersten 3 Kapitel bis zum Seminarbeginn gelesen haben - Fragen notieren.

MO: Fragen ins Seminar einbringen. Das erste Referat (Lydia Wobst) setzt ein bei 3.III: DAS GEHEN und führt gestrafft bis 4.II: THEORIE DER VERANTWORTUNG

DI: Protokoll . Dann 4.VI: ZIEL DER DAUERHAFTIGKEIT … VII: SOLL IM IST

MI: Protokoll. Dann 5. I: GEFÄHRDETE ZUKUNFT und II: Macht über die Macht?

DO: Protokoll, dann 6.II (Das Energieproblem A.2) >>Schon da<< des eigentlichen Menschen C.2

FR: Diskussion der notwendigen Schritte bis NICHTUTOPISCHE VERANTWORTUNG

Wir fangen vormittags um 9 jeweils mit Jonas an und beschäftigen uns in der am Nachmittag übrigen Zeit mit RIPL (kurze videos) und mit SCHEER: energETHISCHER Imperativ -
Fragen hierzu bitte sammeln zum Weiterleiten an:
spanknebel@t-online.de mit Stichwort: energethik
Björn Spanknebel wird am SAMSTAG 15.10. 2011 zu uns kommen und am Tag nach dem Jahrestag von Hermann Scheers Tod (2010) einen öffentlichen Vortrag halten.

Sonntag, Juni 05, 2011

big look

ein Hinweis auf ÖKOLOGISCHE LEBENSKUNST in: 1998 Wilhelm Schmid, Philosophie der Lebenskunst.Eine Grundlegung, 399 ff "Der Blick von Aussen auf den Planeten" (Erde als Heimat der Menschheit , SL 2009: planetarische WG) - im Spiegel der Philosophien & Geburt des ökologischen Bewusstseins ab 1845 Alexander v. Humboldt, 1866 Ernst Haeckel, der "Ökologie" als Fachterminus einführt, Wilhelm Ostwald und die Nutzung der Sonnenenergie 1909, 1980 "Global 2000" - Studie unter Jimmy Carter, 1979 Hans Jonas

Freitag, Juni 03, 2011

KUNSTdünger !

www.steinerlenzlinger.ch/eye_kunstdunger.html

energETHIK / energETHICS : Jonas-Scheer-Ripl

Blockseminar 10. -15.10.2011 PHILOSOPHIE


Schon 1912 veröffentlichte der Nobelpreisträger für Chemie Wilhelm Ostwald (1853 – 1932) sein Buch "Der energetische Imperativ", Hermann Scheer (1944-2010) wird daran anknüpfend dann (2010) von "Energethik" schreiben und nicht nur den Ausstieg aus der Nutzung nichterneuerbarer Energiequellen fordern, sondern die Machbarkeit JETZT behandeln. Ein Beginn der politischen Umsetzung der Programmatik im Bundesland Hessen scheiterte 2008 nur knapp (an 4 Dissidenten).
In Scheers Buch wird auf das Werk von Hans Jonas (1903 Mönchengladbach-1993 NY) nicht explizit Bezug genommen.

Einem größeren Kreis bekannt wird Hans Jonas (bis hinein in den Schulunterricht) erst ab den 80gern durch sein 1979 erschienenes Spätwerk PRINZIP VERANTWORTUNG (auf Ernst Blochs berühmten Titel anspielend) mit der Kant - Paraphrase: HANDLE SO, DASS DIE WIRKUNGEN DEINER HANDLUNGEN VERTRÄGLICH SIND MIT DER PERMANENZ ECHTEN MENSCHLICHEN LEBENS AUF ERDEN ! Das Konstanzer Philosophische Archiv enthält den kompletten schriftlichen Nachlass von Jonas.
>http://www.uni-konstanz.de/FuF/Philo/philarchiv/bestaende/Jonas.htm

Wilhelm Ripl betont die Bedeutung des Wasserkreislaufes für die Fortdauer menschlichen Lebens auf Terra. Dieser Kreislauf wird durch Bodenversiegelung, „Wasserabfuhr“ mit Austrag für die Bodenfruchtbarkeit wichtiger Bestandteile, Waldreduktion gestört. Die Verwendung von Kunstdünger gleicht dies nur kurzfristig in der modernen Landwirtschaft aus und hat keine ausgeglichene Energiebilanz. Zu Wasserhaushalt und Energieumsatz:
http://www.umweltbildung-berlin.de/themen/wasser/
http://www.aquaterra-berlin.de




> Am Samstag den 15.10.2011 wird ein damaliger Mitstreiter von Scheer,
Björn Spanknebel (RA in Kassel) zum Abschluss des Blockseminars einen öffentlichen Vortrag halten und Fragen diskutieren.

Montag, Mai 30, 2011

Historischer Moment?



Ethikkommission Atomkraft D : Ausstieg bis 2021
"Der schnellstmögliche Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie ist ethisch gut begründet, aus Sicht der Ethikkommission geboten und nach Maßgabe der Umsetzung der Maßnahmen möglich. Im besten Fall kann der ... Zeitraum des Ausstiegs von zehn Jahren verkürzt werden." (Deutschlands Energiewende - Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft) taz 30.Mai 2011, S.1

Ausstiegskontrolle: Das Auslaufen der Atomenergienutzung soll überwacht werden – von einem Parlamentarischen Beauftragten für die Energiewende, vergleichbar mit dem Wehrbeauftragten. Er oder sie soll prüfen, "ob die getroffenen Maßnahmen tatsächlich zu den gewünschten Zielen führen und überwacht die Beendigung der Nutzung der Atomkraftwerke in Deutschland mit allen flexiblen Möglichkeiten zur sicheren Energieversorgung." Dazu soll mindestens einmal jährlich ein Bericht erstellt werden.
Felix Werdermann: http://www.klimaretter.info/politik/hintergrund/8719-die-hintertueren-der-ethik-kommission

http://www.tagesschau.de/inland/atombeschlusswortlaut100.html

Freitag, Mai 27, 2011

KURSPLAN energETHIK

JONAS-SCHEER-RIPL 10. bis 14. OKT 2011 Blockseminar UK

Hans Jonas, PRINZIP VERANTWORTUNG (Ffm 1979)
Bitte das ausführliche Inhaltsverzeichnis studieren (!), sich den Aufbau vor Augen führen und die ersten 3 Kapitel bis zum Seminarbeginn gelesen haben - Fragen notieren.
MO: Fragen ins Seminar einbringen. Das erste Referat setzt ein bei 3.III: DAS GEHEN und führt gestrafft bis 4.II: THEORIE DER VERANTWORTUNG
DI: Protokoll . Dann 4.VI: ZIEL DER DAUERHAFTIGKEIT … VII SOLL IM IST
MI: Protokoll. Dann 5. I: GEFÄHRDETE ZUKUNFT und II: Macht über die Macht?
DO: Protokoll, dann 6.II (Das Energieproblem A.2) >>Schon da<< des eigentlichen Menschen C.2
FR: Diskussion der notwendigen Schritte bis NICHTUTOPISCHE VERANTWORTUNG

Wir fangen vormittags um 9 jeweils mit Jonas an und beschäftigen uns in der am Nachmittag übrigen Zeit mit RIPL (kurze videos) und mit SCHEER: energETHISCHER Imperativ -
Fragen hierzu bitte sammeln zum Weiterleiten an:
spanknebel@t-online.de mit Stichwort: energethik
Björn Spanknebel wird am SAMSTAG 15.10. 2011 zu uns kommen und am Tag nach dem Jahrestag von Hermann Scheers Tod (2010) einen öffentlichen Vortrag halten

NICHTUTOPISCH ist das Stichwort, das die 3 behandelten Autoren eint.

Donnerstag, Mai 26, 2011

Doppelwirkung


heute blickend aufs meer
denke ich an kirschen
und esse sie

die ernte in istra ist schon bald vorbei
doch dann auf zur höri

jonas habe ich heute sehr früh
wieder im garten gelesen
es hat viel vom heideggerstil
(gewicht gepackt in kleine deutsche worte / wörter)

das gestattet doppelwirkung
hat aber gefahr der mogelpackung

Dienstag, Mai 24, 2011

10. - 15. OKT 2011



SehVermögen


in seinen Siebzigern schrieb Hans Jonas (geb. 1903 in eine Fabrikantenfamilie / Mönchengladbach) Texte, die als PRINZIP VERANTWORTUNG (Ffm 1979) erschienen. „ Auf Anspruch und Gefahr naturwissenschaftlicher Weltbetrachtung war er schon durch seinen Lehrer Heidegger aufmerksam geworden. Nun, als Professor an der New School for Social Research in New York, begann Jonas an einer Seinslehre zu arbeiten, die dem Machbarkeitswahn seine Grenzen zeigen sollte.
Es war nur konsequent, daß der Schlußstein dieses Unternehmens eine Ethik für das technische Zeitalter wurde. Doch auch der bescheidene Jonas selbst war überrascht, als das "Prinzip Verantwortung" - nach Jahrzehnten das erste Buch, das er wieder auf deutsch schrieb, weil es ihm so leichter fiel - ihn schlagartig weltberühmt machte, lange nachdem sein akademisches Lehrerdasein beendet war." http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9274810.html (8.2.1993)
Was ihm so zufließt sind auch >Stimmen der Jugend< aus der Marburger Zeit, als er die Entstehung von SEIN UND ZEIT miterlebte. Hans Jonas ein halbes Jahrhundert später : „das Sein erkannt in seiner Fülle oder einer Einzelerscheinung derselben, begegnend einem Sehvermögen, das nicht durch Selbstsucht verengt oder durch Stumpfheit getrübt ist, kann Ehrfurcht erzeugen … und dem sonst kraftlosen Sittengesetz zuhilfe kommen, das … gebietet, dem innewohnenden Anspruch von Seiendem mit unserem eigenen Sein Genüge zu tun.“ (S. 170 : Standpunkt der folgenden Untersuchung)

Mittwoch, März 16, 2011

Philosophische Reise






Baden, istrische Küche, Philosophieren
in der Woche vor Ostern
Ausflüge möglich
SCHMID ? HAMPE ? Thomas Bernhard ? HANDKE ? ... Mythen

Übernachtung: Mario und Biserka Butschitsch 00385 51 290199
(Man fährt nach OPATIJA und dann lungo mare 25 km nach SÜD)
B R S E C
ist ein idyllisch gelegener kleiner Ort , teilweise autofrei.

Donnerstag, Februar 24, 2011





Bern- Schloss Buempliz 4.Juno 14 Uhr Oberes Turmzimmer

PD Dr.V. M. Roth
BRAUCHEN SIE EIN AFFEKTEFON ?
Nachdenkliche Traeume der Vernunft zur Minderung des Leidens 1

Wir alle kennen am Leib getragene Telephone. Sie haben sich erst vor einigen Jahren bei uns fast allgemein verbreitet. Der bisherige Platz der Armbanduhr ist dadurch frei geworden. Hier koennte kuenftig ein neuer kleiner Apparat befestigt sein. Er dient nicht dem Kontakt mit entfernteren Gespraechsteilnehmern, sondern mit dem eigenen "Inneren", mit unseren sich durch Hirnaktivitaet aufbauenden Gefuehlen und das Affektophon am Handgelnk soll biofeedback ermoeglichen., sozusagen durch einen Anruf "bei uns selbst". Wir streben nach einem gluecklichen, "guten" Leben.
Das Affektephon soll helfen, selbstbewirktes Unglueck abzuwenden. Text: Michael Hampe (2009),
Das vollkommene Leben. Ich behandele die erste Meditation ueber Tod und Glueck, S. 43 ff (104 Affektoskop) In meiner Einfuehrung beleuchte ich das Gedankenexperiment. Lektuere des Texts ist nicht Voraussetzung fuer die Teilnahme.

Freitag, Februar 11, 2011

"Suche nach Sinn" Berner PhiloCafé

12. 2.2011 14-16°° Schloss Bümpliz Turm
"Nichts was im Leben wichtig ist" - Auf der Suche nach Sinn
Was ist wichtig in unserem Leben? Ist überhaupt etwas wichtig? Ist es sinnvoll, „Gutes“ zu tun oder sich zu befreien und verantwortlich zu handeln? Und was bleibt nach der grossen Befreiung? ‒ Die Frage nach dem Sinn im Leben ist so alt wie die menschliche Selbstbesinnung, doch nur selten wurde sie so radikal und aktuell gestellt wie im Roman von Janne Teller Nichts was im Leben wichtig ist. Er wird im literarisch-philosophischen Café kurz vorgestellt. Anschliessend erklimmen wir in der Diskussion gemeinsam den „Berg der Bedeutung“.
Einführung und Moderation: Detlef Staude (philocom Philosophische Praxis)

Der Eintritt beträgt 20 Franken.

Dienstag, November 16, 2010

Bern. Altes Schloss Bümpliz

Im Philosophischen Café im Alten Schloss diskutieren wir zentrale Fragen, die unser Leben und Handeln betreffen. Alle Sucher, Frager und Zweiflerinnen sind herzlich willkommen!


„Glück?“ – „Arbeit!“ - Wie werde ich glücklich?
Samstag den 4. Dezember 2010 14°° - 16°°
Die zu diskutierenden Themen sind altehrwürdig & stets aktuell. Wer möchte nicht glücklich sein? Von was hängt Glück ab? Gibt es dauerhaftes Glück? Wilhelm Schmid will in seinem beliebten Büchlein „Glück“ uns zeigen, „...warum es nicht das Wichtigste ist“ - Wie ist denn das zu verstehen? Ist Arbeit wichtiger als Glück? Macht Arbeit glücklich?
Im Büchlein „Die Liebe neu erfinden. Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen“ stellt Wilhelm Schmid Überlegungen zur Arbeit an, die zur Klärung herangezogen werden.
Einführung und Moderation: PD Dr. Volkbert M. Roth
(Uni Konstanz)


„Die Hölle, das sind die anderen!“ – Wie erkenne ich mich selbst?
Samstag, 29. Januar 2011 14°° - 16°°
Kann ich mich selbst erkennen? Benötige ich einen Spiegel? Welche Menschen können zu unserer „Hölle“ werden? Wieso fühlt der Mensch durch den Blick der Anderen sich nackt? Wer bin ich überhaupt? Einer, Viele oder Nichts?
Diese und weiterreichende Fragen werden diskutiert. Wir werden gemeinsam die daraus und aus unseren Gedanken dazu sich ergebenden Fragen besprechen und beleuchten.
Mögliche Lektüre zum Thema: „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre.
Einführung und Moderation: Susanna Mani (Germanistik- und Geschichtsstudentin, Uni Fribourg)


„Nichts was im Leben wichtig ist“ – Auf der Suche nach Sinn
Samstag, 12.2.2011 14-16°° Uhr.
Was ist wichtig in unserem Leben? Ist überhaupt etwas wichtig? Ist der Sinn, „Gutes“ zu tun oder sich zu befreien und verantwortlich zu handeln? Und was bleibt nach der grossen Befreiung? ‒ Die Frage nach dem Sinn im Leben ist so alt wie die menschliche Selbstbesinnung, doch nur selten wurde sie so radikal und aktuell gestellt wie im Roman von Janne Teller Nichts was im Leben wichtig ist. Er wird im literarisch-philosophischen Café kurz vorgestellt. Anschliessend erklimmen wir in der Diskussion gemeinsam den „Berg der Bedeutung“.
Einführung und Moderation: Detlef Staude (philocom Philosophische Praxis)



Der Eintritt beträgt 20 Franken.
Organisiert vom Philosophenkomitee
Thomas Mastronardi, Detlef Staude und Mike Roth
Organisation: Susanna Mani, Tel: 079 265 11 53
Altes Schloss Bümpliz
Bümplizstrasse 89
3018 Bern
(5 Minuten von der S-Bahn Station Bümpliz Nord)

Die Lektüre der jeweiligen Bücher ist zwar nicht
notwendig, regt aber die Diskussion sicher an.

Sonntag, Oktober 17, 2010



In den Alpen fällt Schnee. Große Blätter segeln vom Feigenbaume. Ich packe die Langlaufski und es führen mich meine Wege SüdOst durch Schnee ans schäumende Mittelmeer.

Samstag, Oktober 16, 2010

café/vino philo 15. OKT



Unserer Gastgeberin: herzlichen Dank! Mögen wir öfter im Gespräch solche Fische uns fangen ... on how to conceive GOOD LIFE

Montag, September 27, 2010

MediVin



Lesefrucht in der Morgensonne
PLATON STATT PILLEN ?

Lou Marinoff, Sokrates´ Couch, patmos verlag düsseldorf 2000
(1999: Plato, not Prozac)

Sonntag, September 26, 2010



Siehe auch Café Philo Sartre
auf philopraxis-feigenblaetter.blogspot.com

Montag, August 09, 2010



O C E A N by Neil Horne 2010 / ZedernFigur MiR 2005
dotatelier

Spätsommer 2010



BauchBuchHalter für HM
Spätsommer 2010


--- weitere Vorschläge willkommen!
2009 erschien eine Textsammlung von Peter Sloterdijk mit diesem Titel- sie ist gut geeignet, um Fragen entstehen zu lassen... Über diese wollen wir ins alltagsphilosophische Gespräch kommen. Es geht hier also ums Philosophieren (und nicht um "akademische Philosophie").

BRSEC ist ein schön gelegener Ort
nicht weit von der Fähre nach CRES.
00385 51 290199 Biserka und Mario Butschitsch / Übernachtung "Philosophie"

Sonntag, August 08, 2010



Philosophische Reise 18. SEPTEMBER ff
www.philosophischeveranstaltungen.de/month.php?month=9&sid=dadd75543cb81b68558d934c4958670a&year=2010&

Baden, istrische Küche, Philosophieren
Ausgangstexte:
Peter Sloterdijk, Philosophische Temperamente, 2009
V.M.Roth (Hg.), Leben ändern? Wir üben, Konstanz 2010
(Stichworte und Verweise)
mail to: SinnPraxis@gmail.com

Montag, Juni 28, 2010

Philosophische Reise SEPTEMBER

www.philosophischeveranstaltungen.de/month.php?month=9&sid=dadd75543cb81b68558d934c4958670a&year=2010&

Baden, istrische Küche, Philosophieren
Ausgangstexte:
Peter Sloterdijk, Philosophische Temperamente, 2009
V.M.Roth (Hg.), Leben ändern? Wir üben, Konstanz 2010
(Stichworte und Verweise)
mail to: SinnPraxis@gmail.com

Mittwoch, Juni 09, 2010

Sloterdijks Jakob & die istrische MEDEA

Ein Café philo dazu findet statt in der ALTEN SCHMIEDE in Uettligen bei Bern.
20. Juni um 14 Uhr Im Anschluss an das Sommertreffen der philopraxis.ch
info@alte-schmiede.ch


alte-schmiede.ch

Die "Alte Schmiede" im Dorfkern von Üttligen (gegenüber Metzgerei Aeschlimann) erreichen Sie mit dem Postauto ab Bern-Schanzenpost in 12 Minuten oder mit dem Privatwagen ab Autobahnausfahrt Bern-Neufeld (Richtung Bremgarten/Meikirch) bzw. Bern-Bethlehem (Richtung Wohlen/Aarberg) in 5 Minuten. Zwei Parkplätze vor der Werkstatt, weitere Parkplätze auf dem Viehschauplatz. "VielGlück!" - und gutes Wetter!
(2 Plätze frei für die Fahrt zurück an den Bodensee)

Öffentlich Philosophierend

Egon hat gesagt...

Ich fand den GLÜCKsVortrag gut ...und passend zum Frühling! POINT OF RETURN :)

Besonders den Schluss fand ich scharfsinnig!.. - Vermutlich wird so manch eine/r nachdenklich hinaus auf den lauten Münsterplatz gegangen sein, von dem aus in jede Gangrichtung die Mailuft nachgeholfen haben wird, die Gedanken im Schlendern zu ordnen.

Dienstag, Mai 04, 2010

8 . Mai 14 Uhr Konstanzer Kulturzentrum






G L Ü C K

ein schillernder Begriff. Wovon ich singen und sagen will.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Konstanzer Kulturfests
(gegenüber: Konstanzer Münster).
...(Siehe zum Vortragenden: philopraxis.ch - )

ORT: Wolkensteinsaal