Strohblumen kommen ursprünglich von hier und waren von Deutschen gesammelt und gezüchtet in vielen Farben. Wie Wellensittiche, die dort (in D) nicht mehr aussehen wie diejenigen hier in der Wüste, die in grossen Mengen als Schwarm um die Wasserlöcher herumfliegen. (dotatelier)
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Dienstag, Juli 15, 2014
Strohblumen kommen ursprünglich von hier und waren von Deutschen gesammelt und gezüchtet in vielen Farben. Wie Wellensittiche, die dort (in D) nicht mehr aussehen wie diejenigen hier in der Wüste, die in grossen Mengen als Schwarm um die Wasserlöcher herumfliegen. (dotatelier)
Mittwoch, Juni 18, 2014
Die Schnitterin: was schneidet sie?
Den Bauch auf vom
bösen Wolf? Aber sie ist doch selbst
drin? Das eigne Werkzeug haben und die Handhabung auch unter schwierigen
Bedingungen beherrschen: von Innen schneiden!
Philosophische Praxis
Donnerstag, Oktober 20, 2011
meernah

Freundschaft mit Neil Horne (www.dotatelier.net) und gemeinsames „Kunsten“ meernah.
Rezeption indigener Ritzzeichnungen, hier eine kreative Umsetzung von Neil Horne.
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Mittwoch, September 28, 2011
Sonntag, September 18, 2011
FISCH für KUNST 21.9. 19h RAThausA´bach

FISCH für KUNST
... kam 1969 an den See – in den Fachbereich Philosophie der Universität Konstanz. 1976 Visiting Lecturer an der University of Sydney. Freundschaft mit Neil Horne (www.dotatelier.net) und gemeinsames „Kunsten“ meernah. Rezeption indigener Ritzzeichnungen und der kreativen Umsetzung in Graphik von Neil Horne.
Seit einigen Jahren Kontakt als Philosoph zur 3ART-Galerie Radolfzell und Gemeinschaftsausstellungen „Aus Ton und Holz“ zusammen mit der Güttinger Keramikerin und Kunsttherapeutin Geru Müsch, Veranstaltungsreihe „Philosophierend Töpfern“. Siehe auch: www.feigenblaetter.blogspot.com . Volkbert M.Roth gibt im Hartung-Gorre Verlag Konstanz die Reihe PHILOSOPHISCHE PRAXIS heraus: "Im Kunsten wie im Philosophieren lässt sich erleben, dass wir nicht >festgestellte< Wesen sind. Dies ist notwendige Bedingung, soll die Rede von >Lebenskunst< Sinn machen. Die Übung des Kunstens führt vor die Sinne uns selbst als Kreative. Stets schon verbunden mit Natur und Kultur - kann Kunsten unseren Sinn erfüllen mit der Freude, uns nicht als festgelegt misszuverstehen." (Band I, 100).
Mike Roth ist Mitglied des Netzwerks philopraxis.ch, er verbindet gern Naturschweifen, Reisen, Kunsten und Gespräche in der SinnPraxis.
Hölzerne Skulpturen stehen im Güttinger Skulpturengarten (skulpturengarten@web.de) im Garten Allensbacher Seestr. 25 - und in der Reichenauer Merzengasse , integriert in einen ausladenden Feigenbaum, lehnt die HIMMELSLEITER.
„Mike Roth hat einen (lächelnden, phallischen) Fisch aus Holz geschnitten“ (Südkurier/Kopitzki) – der Nachbar Mundle hat gern geangelt und Fische geräuchert. Ein geräuchertes Unterseefelchen war meine Vorlage. Die kleine Skulptur hat ihren praktischen Einsatz auf einem Allensbacher Tisch als Untersetzer – für heiße Pilz- und Fisch-Pfannen.
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